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 Samuel Death

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Samuel

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Schriftfarbe : #8AC992
Spitzname : Death

BeitragThema: Samuel Death   Mi Dez 09, 2009 7:39 pm


N a m e
Samuel Jackster

S p i t z n a m e
Death

A l t e r
Er hat aufgehört zu zählen

G e s c h l e c h t
Männlich

A r t
Beschwörer

F ä h i g k e i t e n
Samuel ist dazu in der Lage Dinge, die er berührt einfach so ins Nichts verschwinden zu lassen. Von dort aus kann er sie allerdings auch jederzeit wieder beschwöreren. Grundsätzlich kann er das mit allen Gegenständen oder auch Lebewesen machen, die ihm unter die Finger kommen. Allerdings musste er feststellen, dass er Lebewesen, wenn er diese nicht früh genug zurück holt - auf diese Art und Weise umbringen könnte.
Am liebsten ist ihm seine Sense, die er für alle Fälle immer bereit ist, und deren Beschwärung ihn inzwischen nur noch eine Sekunde kostet. Allerdings hält er auch die eine oder andere Waffe immer im "Nichts" wie er es nennt bereit.


A u s s e h e n
Es gab eine Zeit, da war sein Haar von einem satten roten Farbton. Diese Zeiten sind längst vorbei. Mit der aufkeimenden Krankheit verfärbten sie sich langsam aber sicher, wurden gräulich, bis Death es nicht mehr aufgehalten hatte und sie schwarz Färbte. Schwarz, mit einigen restlichen weißen Strähnen. Sie sind dünn und glatt, ihre länge ist unterschiedlich, mal länger, mal kürzer. Momentan spielen die Spitzen an seinen Ohren, der Pony lässt sich nicht hinter die Ohren zurück streichen, aber hängt ins Gesicht, dass dieses teilweise verdeckt bleibt. Ihn kümmert es nicht. Besser so, als das seine außergewöhnlich hellblaue Iris im ansonsten komplett schwarzem Auge auffällt, was sie nur leider viel zu oft tut. Dies ist ein Merkmal seiner Mutationen, nicht etwa seiner Krankkheit. Diese jedoch sorgt dafür, dass der fast zwei Meter große Junge blass ist, und aussieht wie ein wandelndes Skelett. Viel Fleich hat er tatsächlich nicht auf seinen Knochen. Doch zum überleben reicht es eben so.
Death, das ist Samuels Spitzname, den er sich nicht einmal selbst gegeben hatte. Aber dennoch ist er selbst dafür verantwortlich. Nicht nur, dass er aussieht wie der wandelnde Tod, nein, er kleidet sich auch noch ausschließlich in Schwarze Farbtöne, wenn er nicht gerade Arbeitet. Alles helle oder gar Weiße lässt ihn krank aussehen. Kränker als er eigentlich noch ist. Und wenn er wirklich offensichtlich als Mutant unterwegs ist, so trägt er eine weite, schwarze Robe, so wie seine Sense mit sich, die Kapuze über den Kopf gezogen, sodass nur noch die Augen aus den dunklen Schatten heraus leuchten.
Krank und dünn mag er vielleicht aussehen, doch körperlich fit ist er trotzdem nach wie vor, wenn er nicht gerade einen Anfall hat. Was im Prinzip bedeuten soll, dass man ihm in keinem Kampf unterschätzen soll. Er ist unglaublich schnell, wenn er wirklich sein muss und hat es mit der Sense und diversen anderen Klingen zur Meisterschaft gebracht.


M e r k m a l e
Am auffälligsten ist er wohl, wenn er seine schwarze Robe trägt und die Sense dabei hat. Diese Aufmachung hat ihm auch seinen Spitznamen Death gegeben. Sonst fallen wohl nur die extrem hellen Augen auf.

C h a r a k t e r
Man erlbebt Death als einen ruhigen, jungen Man, der von seinem Schicksal ordentlich verprügelt worden ist. Nicht nur, dass er als Mutant seine kleine Schwester aus Versehen beinahe hätte umbringen müssen, nein, er musste auch noch krank sein. Beinahe unheilbar krank. Er redet kaum. Hört sehr viel lieber zu. Sein Gesicht scheint nicht sonderlich viel Regungen zeigen zu können. Nur ein sanften Grinsen hie und da, oder aber ein finsterer Blick. Obwohl er so ruhig ist, so ist er doch ein fabelhafter Zuhörer, der jemanden auch mal den einen oder anderen Hilfreichen Tipp geben kann, wenn dieser gebraucht wird. Death hat vor allem eins: sich mit seinem Schicksal abgefunden.
Er wird eines Tages sterben, das ist ihm klar. Wahrscheinlich noch viel früher, als andere in seiner Altersklasse - die er inzwischen sogar vergessen hat. Dennoch hat er nicht den Mut und den Spaß am Leben verloren. Er versucht jeden Tag so intensiv wie möglich zu erleben, keine Zeit zu verpassen, einfach alles, um wenigstens ein bisschen gelebt zu haben. Er sieht dem Tod gelassen entgegen, und hofft, ihm nicht komplett hilflos ausgeliefert zu sein, wenn es dann einmal soweit sein sollte. Er will keine Schmerzen haben. Die hat er durch seine gelegentlichen Anfälle sowieso genug


C h a r a k t e r z i t a t
The faint blaze of the candle of my life,
slowly dying like a fire in a pouring rain.
No sparks of hope inside,
no shooting stars on my sky.
Your broken wings, dont fly high...

Another night, another demise,
Cadaverous wind blowing cold as ice...
I`ll let the wind blow out the light
cuz its gets more painful every time i die.


S t ä r k e n
Schnelligkeit
keine Angst vor dem Tod


S c h w ä c h e n
Naiv
leidet unter Krebs


V o r l i e b e n
Abenteuer
seine schwarze Robe
zuhören


A b n e i g u n g e n
Langeweile
Zeit vergeuden
reden müssen


H e r k u n f t
Los Angeles

B e r u f
Rettungssanitäter

F a m i l i e
Seine Eltern sind aufs Land gezogen, als sich Deaths Kräfte das erste Mal gezeigt hatten. Ein paar Jahre lang blieb er bei ihnen und seinen Geschwistern, dann zog es ihn zurück in die Stadt.

V e r g a n g e n h e i t
Es war ein einfaches Fagspiel, bei dem er seine Kräfte das erste mal bemerkte. Er berührte seine kleinste Schwester - und sie war verschwunden. Man suchte eine halbe Stunde nach ihr, bis er es schaffte sie halb tot aus dem Nichts zu fischen, in das er sie befördert hatte. Um ihren Gesundheitszustand nicht weiter zu verschlechtern zog die gesamte Familie hinaus aufs Land, wo Death nach und nach lernte mit seinen Kräften umzugehen. Auch seine erste Sense nahm er dort in die kindlichen Finger. Nicht mal ein halbes Jahr dauerte es, bis es die für ihn erschreckende Nachricht gab: Krebs. Daraufhin wurde der Junge sehr still, unter anderem, weil auch seine Stimmbänder befallen waren.
Er war viel draußen, versuchte so viel wie möglich zu erleben, so lange er noch konnte, kleidete sich am liebsten in die schwarze Robe, die seine Mutter ihm einmal für Haloween genäht hatte. Doch auf dem Land war es langweilig, er verschwendete nur seine Zeit. Deswegen zog er zurück in die Stadt, machte eine Ausbildung, versuchte so viele Leben zu retten, wie es ihm möglich war. Doch alles was er je tat, tat er vor allem aus einem Grund: um seine Zeit nicht nutzlos zu verschwenden. Denn Zeit ist viel zu knapp. Auch den Schützern trat er nur bei, weil er nichts besseres zu tun hatte, obwohl man aufgrund seiner Enrscheinung und seines doch sehr agressiven Kampfstiles davon ausgehen sollte, dass er ein Radikaler wäre.


G e s i n n u n g
Schützer

S c h r i f t f a r b e
Brightgreen #8AC992

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